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Freizeit

Liebe Mitglieder, Freunde und Förderer, wir freuen uns sehr, dass wir unser Waldbad seit dem 21.06.2020 wieder für Euch öffnen konnten. Der Verunsicherung, ob wir diesen Sommer öffnen dürfen, wurde durch die Erklärung der Bay. Staatsregierung mit den Lockerungsbestimmungen, die Bäder ab 8. Juni wieder zu öffnen, ein Ende gesetzt. Der Waldbad Vorstand hat daraufhin in einem Umlaufbeschluss einstimmig beschlossen, den Badebetrieb 2020 unter Einhaltung der geforderten Hygieneauflagen zu starten und sich vorbehalten das Bad zu schließen, sollten die Infektionszahlen der an SARS-CoV-2 Erkrankten steigen, die ehrenamtlichen Kontrolleure nicht zur Verfügung stehen, oder andere nicht vorhersehbare Umstände eintreffen, die eine Aufrechterhaltung des Badebetriebes unmöglich machen. Zum Schutz unserer Mitglieder und ehrenamtlichen Mitarbeiter haben wir das geforderte Hygienekonzept nach der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (5. BayIfSMV) vom 29. Mai 2020 BayMBl. 2020 Nr. 304, Abs. 9 zusammengestellt und vom Gesundheitsamt Neuburg prüfen lassen. Änderungen in Verordnungen werden entsprechend eingearbeitet.
Wir sind dazu verpflichtet, vor Betreten des Bades von jedem Mitglied oder Gästen des Kiosks eine Bestätigung über deren Gesundheit sowie deren Kontaktdaten einzuholen. Diese Kontaktlisten dienen zur schnelleren Rückverfolgung im Falle einer Infizierung und werden nach einem Monat vernichtet. Jugendlichen unter 12 Jahren ist der Eintritt und Aufenthalt nur in Begleitung eines Erwachsenen möglich. Am Eingang erhält jeder Besucher eine gelbe Plastikente, die er beim Verlassen des Bades wieder abgeben muss. 120 Enten liegen bereit, 120 Besucher dürfen sich also gleichzeitig im gesamten Gelände, davon 41 Personen im Schwimmbecken aufhalten. Das komplette Hygienekonzept ist für alle Mitglieder zur Information und Beachtung im Eingangsbereich einsehbar. Für die Eingangskontrolle und das Führen der Kontrolllisten haben sich von Beginn an engagierte Mitglieder zur Verfügung gestellt. Somit konnten wir bis jetzt jeden Tag die Öffnungszeiten von 9:00 bis 19:00 Uhr ermöglichen. Inzwischen sind es über 30 Mitglieder unseres Vereins die zuverlässig, Stunde um Stunde ehrenamtlich dazu beitragen, dass das Bad geöffnet bleibt. Das Technik-Team sorgt wie jedes Jahr für den reibungslosen technischen Betrieb und für die Wasserqualität, die einer ständigen Kontrolle unterliegt. Die Grünanlagen sind gepflegt und die Badegäste halten sich mit viel Verständnis und Disziplin an das Hygienekonzept. Auch der Kiosk, für den ebenfalls ein eigenes Hygienekonzept vorliegt, wird in gewohnter Art und Weise von einem ehrenamtlichen Team um Ulli Ipsch-Leimeister bewirtet und bereichert den Badebesuch mit seinen köstlichen Angeboten. Es war ein hartes Stück Arbeit und viel Organisation nötig, um den Hygieneverordnungen gerecht zu werden und eröffnen zu können. Nach den ersten Wochen Badebetrieb fühlen wir uns in unserem Handeln bestätigt – es war richtig, der Aufwand hat sich gelohnt :-) Herzlichen Dank an alle Unterstützer! Besonders bedanken möchte ich mich bei den Vorstandsmitgliedern, bei allen ehrenamtlichen Kontrolleuren und Aufsichten, bei Technik, Kiosk- und Grün-Team für die konstruktive Zusammenarbeit und bei allen treuen Mitgliedern - ohne Euch würden wir das nicht schaffen. Auch dieses Jahr unsere Bitte an alle Mitglieder: Melden Sie Ihren Familienzuwachs der Mitgliederverwaltung! Es ist wichtig, dass alle, die das Schwimmbad nutzen, in der Mitgliederliste aufgeführt sind. Bitte teilen Sie auch Kontoänderungen immer rechtzeitig der Mitgliederverwaltung mit. Kündigungen werden satzungsgemäß nach § 4 nur zum Jahresende mit einer Kündigungsfrist von zwei Monaten angenommen. Diese Mitteilungen können auch gerne per Mail an: mini.forster@web.de gesendet werden. Wenn Sie das Waldbad unterstützen oder mitarbeiten möchten, Fragen oder Anregungen haben, nehmen Sie bitte Kontakt mit dem Vorstand auf. Sie erreichen uns direkt über den Kiosk oder über: Mini Forster-Hüttlinger 1. Vorsitzende Tel. 08431 - 44349 Karin Schmid 2. Vorsitzende Tel. 08431 - 40179 Conny Wunderlich Schatzmeisterin   Tel. 08431 - 7672 Geöffnet ist das Waldbad bei geeigneter Witterung täglich von 9.00 bis 19.00 Uhr. Beitrittsformulare gibt es am Kiosk. Wir wünschen uns allen einen schönen, unfall- und Corona-freien Sommer in unserem wunderschönen Waldbad und vor allen Dingen: bleibt gesund! Mini Forster-Hüttlinger 1. Vorsitzende
Geschichtlicher Überblick über die Gemeinde Oberhausen mit ihren vier Ortsteilen Wenige Kilometer westlich und südwestlich von Neuburg liegt das Gebiet der Gemeinde Oberhausen. Die Donau bildet eine natürliche Abgrenzung nach Norden. In der Sinninger Flur erstreckt sich die Gemeinde weit in das Donaumoos hinein. Geologisch betrachtet befinden sich die Dörfer Ober- und Unterhausen auf einem Ausläufer der Frankenalb südlich der Donau, Sinning auf der eiszeitlichen Lechschotterterrasse. Die Bahnlinie Regensburg-Ulm verläuft zwischen den beiden Landschaftsräumen. Zahlreiche Einzelfunde von Stein- und Knochenwerkzeugen, auch viele verzierte Tonscherben, weisen auf die ersten hier ansässigen Menschen der Jungsteinzeit hin. Von der Besiedlung in den nachfolgenden Epochen zeugen neben den gebräuchlichen Bronze- und Eisenwerkzeugen vor allem die mächtigen Hügelgräber von St. Wolfgang, von der Hirschlache, von der Roten Säule und vom Höfelhof. Die Kelten errichteten eine mächtige Wallanlage auf dem Stätteberg bei Unterhausen südlich der Donau. Römische Legionäre bauten die bedeutende Donau-Süd-Straße von Oberpeiching über Burgheim und Oberhausen nach Oberstimm und Eining. In den Wäldern am Flachsberg und im Höfelholz ist ihre Trassenführung noch klar zu erkennen. An der Mühlhartsfurt in Unterhausen zweigte eine Route nach Norden, Richtung Donau ab. Eine mächtige Brücke führte über den Fluss weiter nach Nassenfels und zum Kastell Pfünz. Die Entstehung von Sinning führt zurück zur alemannisch-bajuwarischen Landnahme in der Völkerwanderungszeit (ing-Orte). Jüngeren Datums sind die die Ortsnamen, die auf –hausen enden. Burgen Die Kaiserburg bildete einst den östlichsten Punkt der graisbachischen Besitzungen südlich der Donau. Die Erbauung der „Alten Burg“ fällt wohl in das Ende des 10. Jahrhunderts. Es ist also nicht so, dass die Alte Burg schon vor der jetzigen Stadt Neuburg bzw. deren Stadtbefestigung Bestand hatte oder nach ihr den Namen „Neue Burg“ erhalten hat. Das Verhältnis ist gerade umgekehrt. Die Alte Burg war um das Jahr 1000 im Besitz des Kaisers Heinrich II. Die Marschälle von Pappenheim , zu denen die Kalendine gehörten, bekamen das Amt Neuburg mit der Alten Burg als Lehen. Sitz der Kalendine war damals ihre Burg westlich der Stadt, die Alte Burg, jedoch nicht als Stammsitz.
Zum ersten Mal wurde die Alte Burg im Jahre 1247 durch die Wittelsbacher während der Meraner Fehde zerstört und mit Neuburg ihrem Herrschaftsgebiet einverleibt. Nach ihren Wiederaufbau erfolgte die endgültige Zerstörung 1386.
Danach wurde sie nicht wieder aufgebaut und steht seither einsam als Ruine im Burgwald. 1607 sollte sie Steinmaterial für den Bau der Hofkirche in Neuburg liefern, aber es war nichts brauchbares mehr verfügbar.
Kulturell kann die Gemeinde Oberhausen einiges anbieten. Neben dem historischen Schloss Sinning, verfügt die Gemeinde Oberhausen über zahlreiche kleinere jedoch nicht weniger wertvolle Kulturschätze sowie Interessensgruppen, die dem Tourismus Attraktivität schenken. Schloss Sinning Salonorchester Cassablanka Kultur in Neuburg und Umgebung Kultur in Schrobenhausen und Umgebung