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Alte Burg
Erbaut etwa Ende des 10. Jahrhunderts. 1007 befand sie sich im Besitz Heinrich II.. Kaiser Heinrich IV. belehnte 1197 seinen Maschall Heinrich von Kalden mit dem Amt Neuburg, zu dem auch die Burg gehörte. 1214 erbten die Marschälle von Pappenheim die Burg. In der Meraner Fehde 1246/47 wurde sie zerstört und in wittelsbachischem Eigentum wieder aufgebaut. Die genauen Umstände der endgültigen Zerstörung im Spätmittelalter konnte durch die Forschung noch nicht geklärt werden. Immer wieder auftauchende Behauptungen, das Bauwerk sei im Verlauf des sogenannten "Städtekrieges" von 1387 bis 1389 verwüstet worden, lassen sich nicht belegen.
(Text: Roland Holzmayr)
Pressespiegel / Aktuelles
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Rote Säule
Folgende Sage wird davon erzählt:
Zwischen Unterhausen und Sinning steht die Rote Säule. Da ist ein Hirsch mit dem Kreuz zwischen dem Geweih und ein Jäger draufgemalt. Die Leute haben sich früher erzählt, daß da im Wald zwischen Sinning und Unterhausen ein Hirsch umeinanderlauft, der zwischen dem Geweih ein goldenes Kreuz trägt. Ein Jäger hat das nicht glauben wollen. Dann ist er nachts auf die Jagd gegangen, und plötzlich ist ein Hirsch vor ihm gestanden. Er hat draufgeschossen: der Hirsch ist aber nicht tot umgefallen. Da hat sich der Jäger hingekniet und ist gläubig geworden.
(Emmi Böck: Sagen aus dem Neuburg-Schrobenhauser Land, Nr. 277)
Zeugnisse der Vergangenheit
Die Alte Burg
Die Ruine der Alten Burg liegt ca. 2,5 Kilometer östlich von Oberhausen. Sie ist umgeben von dichten Laub- und Nadelwäldern. Nach Norden hin bietet das Steilufer zur Donau einen natürlichen Schutz. Die anderen Seiten der Burg sind durch einen tiefen Burggraben gesichert.
Die Alte Burg wurde gegen Ende des 10. Jahrhunderts erbaut.
Heute ist von der Burg nur noch ein großer Teil der westlichen hohen Außenmauer erhalten. In ihr sind die Fenster deutlich sichtbar. Die Löcher in der Mauer auf der Innenseite sind wohl Balkenlöcher, und man kann aus ihrer Anlage in vier Reihen erkennen, daß die Burg etwa fünf Etagen besaß. Die quadratische Grube in der Mitte der Südseite dürfte wohl das Fundament des Bergfriedes sein. Auch die Überreste eines Brunnens sind noch zu sehen.
St. Wolfgang
Die Kirche geht in ihrem ersten Bau auf das Jahr 1430 zurück. Niklas von Erlbeck brach in der protestantischen Zeit des Fürstentums Neuburg im Jahre 1561 auf Befehl Wolfgangs von Zweibrücken die Kirche ab. Nach der Wiedereinführung des katholischen Glaubens wurde sie wieder aufgebaut und 1660 geweiht. Bis nach 1800 war St. Wolfgang ein viel besuchter Wallfahrtsort. Die Kirche steht im Eigentum der freiherrlichen Familie von Weveld und ist auch deren Begräbnisstätte. Zahlreiche Epitaphe im Inneren erinnern an die Herren der ehemaligen Hofmark Sinning. Auf St. Wolfgang wirkte bis 1872 ein Benefiziat. Er und sein Mesner wohnten jeweils in einem eigenen Haus. Das Gasthaus auf dem Wolfgangsberg ist heute noch ein gern besuchtes Ausflugsziel.
(Text: Ludwig Ried)
Schloss Sinning
Das alte Sinninger Schloss stand auf dem Kirchenberg westlich der Kirche, wurde aber im 30-jährigen Krieg zerstört. Franz Gise baute nach 1639 das neue Schloss im Tal als dreistöckiges Wasserschloss, das dann 1727 durch Wilhelm Adam von Weveld durch einen zweigeschossigen Anbau im Norden und Osten erweitert wurde. Das Adelsgeschlecht von Weveld bewohnt seit dieser Zeit bis heute das Schloss.
(Text: Ludwig Ried)
Latour-Denkmal
Auf der Anhöhe zwischen Ober- und Unterhausen steht das Denkmal für den hier in unmittelbarer Nähe am 27. Juni 1800 in einem Gefecht gefallenen französischen Soldaten Theophile Malo Corret Latour d'Auvergne, der von Napoleon Bonaparte auf Grund seiner Verdienste den Ehrentitel "Erster Grenadier der Armeen der Republik" und einen Ehrensäbel erhalten hatte. In einem Tagesbefehl vom 1. Juli 1800 ordnet der Oberbefehlshaber der französíschen Truppen, General Moreau, die Errichtung eines Denkmals an. 1837 erhält das Denkmal auf Anordnung von König Ludwig I. von Bayern bei einer Renovierung seine heutige Form. Das Grundstück, auf dem das Denkmal sich befindet, ist seit 1800 durch Kauf Eigentum des französischen Staates.
(Text: Georg Habermayr)
Kaiserburg
Erbaut im 10./11. Jahrhundert. Ursprünglich Reichsgut (daher der Name. Andere volkstümliche Version: Kaiser Heinrich der Heilige soll sich hier aufgehalten haben), später Grenzburg der Grafen von Graisbach und deren Lehensträgern, den Rittern von Straß. Im Krieg Bayern gegen den Rheinbund 1386 zerstört und nicht wieder aufgebaut.
(Text: Roland Holzmayr)