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Napoleon am Latour Denkmal
Georg Habermayr
Am 27. Juni 2000 war der 200. Jahrestag des Gefechtes bei Oberhausen, bei dem sich verbündete bayerische und österreichische Truppen französische Einheiten gegenüber standen. Während des Gefechtes fiel „Le Premier Grenadier de France“ – der „Erste Grenadier Frankreichs“ Theophile Latour d’Auvergne.
Der Ehrentitel „Erster Grenadier Frankreichs“ war Latour d’Auvergne erst wenige Monate vor seinem Tod von Napoleon I. verliehen worden. Und wenige Monate nach seinem Tode wurde ihm und drei weiteren gefallenen französischen Offizieren zu Ehren das weithin bekannte Latour-Denkmal auf der Höhe zwischen Ober- und Unterhausen errichtet.
1809 – Napoleon in Bayern
In seiner nun über 200 jährigen Geschichte haben viele Besucher das Denkmal aufgesucht und den gefallenen Helden die letzte Ehre erwiesen. Der wohl prominenteste Besucher dürfte zweifelsohne der berühmte Franzosenkaiser Napoleon I. gewesen sein.
Was führte den französischen Kaiser hierher?
Im April des Jahres 1809 waren die alten Feindseligkeiten zwischen Österreich und Frankreich wieder offen ausgebrochen. Österreich hatte – um sich militärische Vorteile zu verschaffen – große Teile von Bayern, das seit 1805 mit Frankreich verbündet war, besetzt. Napoleonische Truppen rückten in Eilmärschen nach Überschreiten der Rheingrenze in zwei Heeresgruppen in Süddeutschland vor und versuchten, die Österreicher zurückzudrängen. Napoleon I. selbst verließ am 13. April Paris, war am 15. in Straßburg und am 16. in Ludwigsburg.
Am 17. April, früh am Morgen, traf er in Donauwörth ein. Von hier aus gingen dann verschiedene von ihm diktierte Briefe/Befehle an seine Generäle bzw. wurde in Donauwörth der Aufmarsch der österreichischen Truppen in verschiedenen Besprechungen analysiert. Am 18. April 1809 schickt er von Donauwörth aus an Marschall Masséna einen Befehl. Dieser ist Befehlshaber des 4. Armeekorps der französischen Streitkräfte und zu diesem Zeitpunkt in Aichach. Dem Befehl ist ein von ihm persönlich verfasster handschriftlicher Nachsatz hinzugefügte. „Activité, activité, vitesse, je me recommande vous! “ - „Aktvität, Aktivität, Schnelligkeit, ich empfehle mich Ihnen!“
18. April 1809
An diesem Tag, einem Dienstag, brach Napoleon I. gegen 11.00 Uhr in Donauwörth mit seinem Reisewagen auf, als Marschall Lannes eintraf. Mit diesem hatte er noch ein längeres Gespräch. Dann verließ er in Begleitung seines Adjutanten Savary Donauwörth endgültig. Er fuhr an Rain vorbei auf der Straße nach Neuburg.
Als er das auf der Höhe zwischen Unter- und Oberhausen stehende Denkmal von Latour d’Auvergne erreichte, grüßte er das Denkmal und ehrte die Toten. In welcher Form diese Ehrung stattfand, ist von den Chronisten nicht überliefert. Es dürfte sich wahrscheinlich nur um eine kurze Ehrung gehandelt haben, denn die Umstände drängten Napoleon I. zu einem schnellen Erreichen von Ingolstadt. Der Chronist berichtet aber noch, dass er sich die Stellungen der französischen Truppen unter dem Befehl von General Moreau, die sie an jenem 27. Juni 1800 innehatten, erklären ließ. Am Nachmittag erreichte Napoleon I. Ingolstadt, wo er unter dem Datum vom 18. April 1809 wieder verschiedene Briefe verfasste.
Standortinfo
Wo liegt die Gemeinde Oberhausen?
Mit dem Bahnhof Unterhausen (Bay.) hat die Gemeinde auch einen Haltepunkt auf der Donautalbahn, die auf der Strecke Ulm-Regensburg zeitweise im Stundentakt Fahrgäste transportiert.
Über die B 16 erreicht man den Anschluss des etwa 30 Kilometer entfernten Ortes Manching an die Autobahn A 9 München-Nürnberg. Zur Landeshauptstadt München sind es von Manching aus 70 Kilometer.
Oberhausen mit den Gemeindeteilen, Kreut, Oberhausen, Unterhausen und Sinning gehört zum Landkreis Neuburg-Schrobenhausen und zum Regierungsbezirk Oberbayern. Die Nachbargemeinden heißen Rennertshofen, Burgheim, Ehekirchen, Rohrenfels, Königsmoos und Neuburg an der Donau.
Die Nähe zu Schwaben im Westen und Franken im Norden hat sich auf den hiesigen Dialekt ausgewirkt. In den Dörfern der Gemeinde Oberhausen spricht man ein Bayrisch, das von fränkischen (z. B. Madla statt Mädle oder Dirndl) und schwäbischen Wörtern (hosch für hast) durchsetzt ist. Wir haben also von jedem ebbas.
Geografisch liegt Oberhausen 7 Minuten östlich des 11. Längengrades und 43 Minuten nördlich des 48. Breitengrades. Würde man den Längengrad nach Norden verfolgen, käme man im norwegischen Trondheim an, nach Süden käme man über das Mittelmeer an die tunesische Halbinsel Cap Bon. Nach Osten träfe man erst kurz vor der russischen Insel Sachalin auf Wasser, nachdem man Kasachstan und die Mongolei durchquert hätte. Westwärts erreichte man etwa auf der Höhe von Paris den Atlantik und zwar fast genau dort, wo Latour de Auvergne herkommt, nämlich die Region um den bretonischen Ort Carhaix.
Projektentwicklung
Ausgangslage
Gemeindeteil Sinning, 770 Einwohner völlig unterversorgt, kein DSL
Gemeindeteile Oberhausen, Unterhausen bis zu 60 % mit Kabel Deutschland versorgt
Gemeindeteil Kreut wird mit bis zu 6 Mbit/s über die Telekom versorgt
Unternehmen mit über 100 Mitarbeitern, 30 Telefonanschlüsse verfügt über 0,3 Mbit/s
Unternehmen mit 30 Mitarbeitern verfügt über 0,7 MBit/s
Freie Mitarbeiter/Home-office können ihre Tätigkeiten nur außerhalb der Gemeinde Oberhausen nachgehen
Angebot der Telekom für einen Ausbau bis zu 6.016 kbit/s (Downstream) und 576 kbit/s (Upstream) 523.600 Euro Baukostenbeteiligung durch die Gemeinde Oberhausen gefordert (bedeutet verlorene Kostenbeteiligung, kein Mitspracherecht, kein Eigentum; weitere Kosten für weiteren zukünftigen Ausbau z.B. bis zu 16 MBit nicht ausgeschlossen)
Ergebnis der Machbarkeitsstudie der Gemeinde Oberhausen: Einziger vernünftiger Ausbau ist die Verlegung eines Glasfasernetzes bis ins Haus (FttH)
Machbarkeitsstudie zur Breitbandversorgung in der Gemeinde Oberhausen vom 25. März 2009
Fazit
... die Erkenntnisse, dass bei Investitionen zur Breitbandversorgung über die Kupferdoppelader (DSL System) es zu bedenken gilt, dass diese Technik zwar stetig weiterentwickelt wird, aber nie in puncto Bandbreite mit FttH Netzen konkurrenzfähig sein wird...
... In Skandinavien werden aber schon heute 1000 Mbit per Glasfaser, also FttH angeboten. Dieses Beispiel zeigte klar, dass es bei Investitionen in die Kupferdoppelader ein sehr hohes Risiko gibt, in bereits überholte Technik (fehl) zu investieren...
... über die Hälfte der Kommunen in Schweden besitzen eigene Glasfaserinfrastruktur, die entweder die Kommune selbst oder der kommunale Energieversorger betreibt...
... Breitbandversorgung per Funk und/oder Kupferdoppelader (ADSL) ist im Hinblick auf das von der Bundesregierung gesteckte Ziel von mindestens 50 Mbit Bandbreite pro Benutzer nur als Übergangslösung zu sehen...
... Ergebnis der Studie war, dass die Gemeinde Oberhausen mit FttH (Glasfasernetz) die finale Ausbaustufe des Breitbandnetzes erreicht. Jede Maßnahme, die das FttH Netz zum Ziel hat, ist richtig...
(Auszüge/Zitate aus der Machbarkeitsstudie vom 25.03.2009, H. Dipl.-Ing. (FH) Thomas Lecker)
Förderung der Ausbaumaßnahme
Eine Förderung wurde auf mehrmaliger Anfrage nicht gewährt, da
der Ausbau mit FttH-Glasfaser bis ins Haus 50 MB Up- und Download keine Wirtschaftlichkeitslücke ausweist.
die Glasfaserinfrastruktur über den Backbone hinaus bis hin zum einzelnen Teilnehmer heute Stand der Technik ist und daher technisch nicht als pilotwürdig eingestuft werden kann.
Ziel der Gemeinde Oberhausen
Nachhaltige Versorgung der Bevölkerung mit Breitband in wirtschaftlicher wie auch technischer Hinsicht. Integrierte Gesamtlösung mit zukunftsfähigem Glasfasernetz FttH, 50 MBit/s up- und download im Einstieg sowie Ausbaufähigkeit.
Kommunales Eigentumsrecht, Mitspracherecht, Refinanzierung der Infrastruktur ohne kommunalen Mitteleinsatz;
Die Wirtschaftlichkeit des Projektes konnte nur durch eine Anschlussquote von 75% der Haushalte erreicht werden. Diese Vorgaben konnte nicht alleine durch die Mitglieder des Gemeinderates und der Gemeindeverwaltung erzielt werden. Es konnten rund 70 Bürgerinnen und Bürger als Multiplikatoren gewonnen werden, die dieses Projekt den einzelnen Haushalten vorstellten.
Alter Friedhof Kreut
Protestantische Siedler kauften ca. 1830 die Kreuter Höfe und legten 1842 den Friedhof an. Für die Einrichtung eines Standortübungsplatzes der Bundeswehr wurde der Weiler Kreut in den Jahren 1958 bis 1961 abgesiedelt. Der Friedhof, auf dem 1972 die letzte Beisetzung stattfand, wurde durch die Bundeswehr erhalten und liegt heute im „Naturschutzgebiet Kreut“. An der Ostseite außerhalb der Mauer befindet sich das sog. „Russengrab“. Eine Tafel am Kreuz verkündet in kyrillischer Schrift „Hier liegen zwei Kämpfer für eine freie Ukraine - Grigoriy Dubetzkij - Michael Jadan“. Über ihre Todesursache oder über weitere Umstände ist nichts bekannt. Sie haben nichts zu tun mit den am Ende des zweiten Weltkrieges von der SS hingerichteten Fremdarbeitern oder denen, die bei einem amerikanischen Angriff auf Globol umgekommenen sind.
(Text: Roland Holzmayr)
Rote Säule
Folgende Sage wird davon erzählt:
Zwischen Unterhausen und Sinning steht die Rote Säule. Da ist ein Hirsch mit dem Kreuz zwischen dem Geweih und ein Jäger draufgemalt. Die Leute haben sich früher erzählt, daß da im Wald zwischen Sinning und Unterhausen ein Hirsch umeinanderlauft, der zwischen dem Geweih ein goldenes Kreuz trägt. Ein Jäger hat das nicht glauben wollen. Dann ist er nachts auf die Jagd gegangen, und plötzlich ist ein Hirsch vor ihm gestanden. Er hat draufgeschossen: der Hirsch ist aber nicht tot umgefallen. Da hat sich der Jäger hingekniet und ist gläubig geworden.
(Emmi Böck: Sagen aus dem Neuburg-Schrobenhauser Land, Nr. 277)
Stätteberg
Knapp 10 km westlich von Neuburg/Do. - gegenüber dem Beginn des Wellheimer Trockentales - durchschneidet die Donau einen Ausläufer der Fränkischen Alb, der zwischen dem Mündungsdreieck der Kleinen Paar und der Donau liegt. Auf dem markanten Bergrücken, dem Stätteberg, liegen drei seit langem bekannte vorgeschichtliche Wallanlagen, die mehrfach Gegenstand archäologischer Untersuchungen waren. Das Zentrum bildet ein knapp 6 ha großes Areal, umfasst von einem hervorragend erhaltenen Ringwall, der die höchste Erhebung des Stätteberges einschließt. Das Fundmaterial und deren Auswertung lässt eine Belegung des Stätteberges von der frühen Hügelgräberbronzezeit bis in die späte Hallstattzeit zu.
(Text: Georg Habermayr)
Bundestagswahl 2025
Am 23.02.2025 findet die Wahl zum 21. Deutschen Bundestag statt. Informationen zur Wahl können Sie über die Internetseite der Bundeswahlleiterin einsehen: www.bundeswahlleiterin.de.
Schöffenwahl 2023
Gesucht werden Einwohner der Gemeinde Oberhausen, die am Amtsgericht Neuburg und Landgericht Ingolstadt als Vertreter des Volkes an der Rechtsprechung in Strafsachen teilnehmen. Dabei schlägt die Gemeinde Oberhausen und der Jugendhilfeausschuss grundsätzlich mehr Kandidaten vor, wie an Schöffen benötigt werden. Aus diesen Vorschlägen wählt der Schöffenwahlausschuss in der zweiten Jahreshälfte die Haupt- und Hilfsschöffen. Gesucht werden Personen, die in Oberhausen wohnen, die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen und am 1. Januar 2024 zwischen 25 und 69 Jahre alt sein werden.
Das verantwortungsvolle Amt eines Schöffen verlangt in hohem Maße Unparteilichkeit, Selbstständigkeit und Reife des Urteils, aber auch geistige Beweglichkeit und - wegen des anstrengenden Sitzungsdienstes - körperliche Eignung. Schöffen sollten sich in verschiedene soziale Milieus hineindenken und das Handeln eines Menschen in seinem sozialen Umfeld beurteilen können, sie müssen Objektivität und Unvoreingenommenheit auch dann bewahren können, wenn der Prozess in schwierige Situationen kommt, z.B. wenn ein Verteidiger eine sog. Konfliktverteidigung praktiziert. Sie brauchen einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, bedürften der Standfestigkeit wie der Flexibilität im Vertreten der eigenen Meinung und nicht zuletzt eine gute Kommunikations- und Dialogfähigkeit. Juristische Kenntnisse irgendwelcher Art sind für das Amt nicht erforderlich.
Wer sich zur Ausübung eines Schöffenamtes in der Lage sieht, war gebeten, sich bis spätestens 20. März 2023 bei der Gemeinde Oberhausen, Hauptstraße 25, 86697 Oberhausen, Tel.: 08431/6794-0 oder unter info@oberhausen-donau.de mit dem jeweiligen Bewerbungsbogen zu bewerben.
Am 20.04.2023 hat der Gemeinderat der Gemeinde Oberhausen den Beschluss über die Vorschlagsliste zur Wahl der Schöffinnen und Schöffen gefasst. Weitere Informationen finden Sie in der unten stehenden Bekanntmachung über die öffentliche Auflegung der Vorschlagsliste.
Bei Fragen steht Ihnen Frau Alena Karmann gerne zur Verfügung.
Probestimmzettel
Hier finden Sie den interaktiven Probestimmzettel für die Gemeinderatswahl am 08.03.2026. Sie können in dieser Anwendung den Probestimmzettel ausfüllen und überprüfen, ob der Stimmzettel - so wie ausgefüllt - gültig ist.
Sie können auf dem Probestimmzettel (pro Kandiat auch mehrfach) Stimmen vergeben durch klicken mit der linken Maustaste in das Feld vor dem Kandidatennamen. Durch Klicken mit der rechten Maustaste können sie die Anzahl der Stimmen für den jeweiligen Kandidaten wieder verringern.
Durch Klicken auf den Namen eines Kandidaten können Sie diesen streichen bzw. die Streichung wieder rückgängig machen.
800 Jahre Hausen
Die Geschichte unserer Gemeinde beginnt schon lange bevor unsere Orte Unter- Oberhausen und Kreut 1214 erstmals urkundlich im Pappenheimer Urbar erwähnt wurden, denn zu dieser Zeit haben sie bereits schon als Dörfer oder Weiler existiert.
Zahlreiche Einzelfunde von Stein- und Knochenwerkzeugen, die auf eine menschliche Existenz in unserer Region schließen lassen, stammen aus der Jungsteinzeit. Somit könnte man bereits feststellen: wis sind "stein alt"!
Die früheste nachweisbare Siedlung auf unserem Gemeindegebiet befindet sich auf dem Stätteberg. Funde lassen sie der Bronzezeit (2200 - 800 v. Chr.), mit Schwerpunkt der späten Bronze (1300 - 800 v. Chr.) zuordnen.
In der Folgezeit entstanden dezentrale Siedlungen; man baute noch keine festen Häuser die Spuren bis heute hinterlassen hätten.
Als Zeugen der Vergangenheit blieben Bodendenkmäler wie die Hügelgräber im Burgwald, Höfelholz und Reislein die aus der mittleren Bronzezeit (1600-1300 v. Chr.) stammen, ein keltisches Frauengrab am Hochufer des Herzogbrünnleins aus der frühen Latènezeit (450-380 v. Chr.), die gut erhaltene Römerstra0e am Südufer der Donau, Wachstationen (burgi) nahe der Mühlhartsfurt und im Burgwald, eine Römische Gesichtsmaske, Blidenstellungen, die Alte Burg und die Kaiserburg aus dem 10./11. Jahrhundert. Heute sind wir im digitalen Zeitalter angekommen. Als wir das 750-jährige Jubiläum feierten, konnte man sich nicht vorstellen, dass wir 50 Jahre später mit einem Hochgeschwindigkeitsglasfasernetz im Internet surfen. An den Vorbereitungen zur 800 Jahrfeier arbeitet seit 2013 ein Arbeitskreis von vielen ehrenamtlichen Bürgern.
Es wurde ein vielfältiges Jahresprogramm zusammengestellt, zu dem wir alle unsere Bürger herzlich einladen möchten, um mit uns ein schönes Fest zu feiern, an das sich dann manche in 50 Jahren noch erinnern können. 800-jahre_hausen.pdf
Als Zeugen der Vergangenheit blieben Bodendenkmäler wie die Hügelgräber im Burgwald, Höfelholz und Reislein die aus der mittleren Bronzezeit (1600-1300 v. Chr.) stammen, ein keltisches Frauengrab am Hochufer des Herzogbrünnleins aus der frühen Latènezeit (450-380 v. Chr.), die gut erhaltene Römerstra0e am Südufer der Donau, Wachstationen (burgi) nahe der Mühlhartsfurt und im Burgwald, eine Römische Gesichtsmaske, Blidenstellungen, die Alte Burg und die Kaiserburg aus dem 10./11. Jahrhundert. Heute sind wir im digitalen Zeitalter angekommen. Als wir das 750-jährige Jubiläum feierten, konnte man sich nicht vorstellen, dass wir 50 Jahre später mit einem Hochgeschwindigkeitsglasfasernetz im Internet surfen. An den Vorbereitungen zur 800 Jahrfeier arbeitet seit 2013 ein Arbeitskreis von vielen ehrenamtlichen Bürgern.
Es wurde ein vielfältiges Jahresprogramm zusammengestellt, zu dem wir alle unsere Bürger herzlich einladen möchten, um mit uns ein schönes Fest zu feiern, an das sich dann manche in 50 Jahren noch erinnern können. 800-jahre_hausen.pdf