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Sanierungsmaßnahmen
Im Januar 2023 wurde mit den umfangreichen Sanierungsarbeiten begonnen. Das Wasser wurde abgelassen, die Folie entfernt und das Becken für die weiteren Arbeitsschritte vorbereitet. Dank der Unterstützung des Bauhofes und der Gemeinde sowie vieler ehrenamtlicher Helfer konnten diese Arbeiten in Eigenregie erledigt werden.
Die Tillykaserne
Roland Holzmayr
Die Burgwald- bzw. Tillykaserne und der angrenzende Standortübungsplatz bestanden zwischen 1959 und 1994. Sie lagen überwiegend auf der Gemarkung der Gemeinde Oberhausen und sind deshalb Teil der Ortsgeschichte.
Schon 1952, also während d er heißen Phase der Wiederbewaffnungsdebatte in Deutschland, wandte sich die Stadt Neuburg an die Dienststelle Blank und machte auf die vorhandenenKasernen aufmerksam. Neuburg erlebte schwierige Zeiten und erhoffte sich von einer Stationierung einen wirtschaftlichen Aufschwung. Allerdings war man auch bestrebt, eine erneute und diesmal massive Belegung der Kasernen mit Flüchtlingen zu verhindern. Dieses Ansinnen war erfolglos, aber Neuburg kam so in den Kreis der Städte, die später für eine Stationierung von Bundeswehr-Truppenteilen in Frage kam.1
1954 wurde durch eine Kommission festgestellt, dass die vorhandene Lassigny-Kaserne für eine moderne Armee ungeeignet ist und man forderte einen Neubau.
Im Januar 1956 wurden die Absichten konkret und es begannen die Planungen für einen Kasernenneubau außerhalb der Stadt mit direktem Zugang zu einem Übungsplatz.
Die Bundeswehr forderte ein Gelände, das eine moderne Infanterie- und Grenadierausbildung ermöglichte. Schon während des 2. Weltkrieges bildete die Wehrmacht in der Gegend des Burgwaldberges Infanteristen aus2 und so war es wohl kein Zufall, dass man sich nun ebenfalls für den Bereich Burgwald, Krammetsberg und Schönbühl entschied.
Die Verhandlungen über den Erwerb der erforderlichen Grundstücke waren äußerst schwierig. Letztlich war der Erfolg der Familie von Philipp zu verdanken, die den größten Teil des nötigen Grundes einbrachte, der überwiegend auf Oberhausener Gemarkung lag.3
Leid tragend waren die Bewohner des Weilers Kreut, die zwischen 1958 und 1961 abgesiedelt werden mussten. Die Gebäude wurden von der Bundeswehr teilweise noch für die Ausbildung im Häuserkampf genutzt und die letzten 1970 auf Veranlassung der Standortverwaltung Neuburg durch die Fa. Rucker abgerissen.
Die Gemeinde Oberhausen wurde 1956 mit den Planungen konfrontiert. Die Gemeinde war Eigentümer des Wegenetzes auf dem künftigen Übungsplatz und ein kleiner Teil des
Gemeindewaldes war betroffen. Der Gemeinderat beschloss im August 1956, dass keine Grundstücke verkauft werden sollen und im Februar 1958, dass die Wegerechte insbesondere auf dem Weg von der B16 über Kreut und über die Bahnlinie zum Doferhof erhalten bleiben müssen. Die Einrichtung eines „Militärischen Sicherheitsbereiches“ stand dem natürlich entgegen und letztlich einigte man sich 1959 mit der Bundesvermögensverwaltung und erhielt für die abzutretenden Wege und Gründe einen Ausgleich im Tausch. Dazu erreichte man die Erhaltung des Kreuter Friedhofes.4 Der Kasernenbau: März 1958 Beginn der Erschließung Mai 1958 Beginn Kanalbau vom Krammetsberg bis nach Neuburg Juni 1958 bis November 1959 Tiefbau Oktober 1958 bis Juli 1962 Hochbau Beteiligte Genaralunternehmer: ArGe Berger
Überland AG
Arge Radmer/Deutsche Tiefbau
Dyckerhoff & Wittmann
Hochtief
Rucker
Forster
Holzmann
Sager & Wörner April 1959 Richtfest 28. September 1959 Einzug des Panzergrenadierbataillons 281 Juli 1962 Fertigstellung des letzten Gebäudes Baukosten bis 1962 ca. 17 Millionen DM
dazu ca. 1 Million DM für den Kanalbau Die Namensgebung: Der Wunsch des ersten Kommandeurs des Panzergrenadierbataillons 281, Oberstleutnant von Bernhardi, der neuen Kaserne auf dem Burgwaldberg den Namen „Max-Emanuel-Kaserne“ zu geben, wurde seitens des Stadtrates abgelehnt, nachdem Stadtrat Nebinger die historischen Ereignisse um den „Kriegshelden“ Max-Emanuel aufgezeigt hatte. Aus politischen Gründen entschied sich der Stadtrat auf den unverfänglichen Namen „Burgwaldkaserne“.5 Am 01.12.1964 wurde die Kaserne in Tillkaserne umbenannt. Der Anlass dazu ist nicht mehr bekannt. Der Feldherr Tilly wurde im Dreißigjährigen Krieg 1632 während der Schlacht bei Rain am Lech gegen die Schweden schwer verletzt und über Neuburg nach Ingolstadt verbracht, wo er verstarb. Abb. 1: Das originale Kasernenschild (militärgeschichtliche Sammlung JG 74)
Gemeindewaldes war betroffen. Der Gemeinderat beschloss im August 1956, dass keine Grundstücke verkauft werden sollen und im Februar 1958, dass die Wegerechte insbesondere auf dem Weg von der B16 über Kreut und über die Bahnlinie zum Doferhof erhalten bleiben müssen. Die Einrichtung eines „Militärischen Sicherheitsbereiches“ stand dem natürlich entgegen und letztlich einigte man sich 1959 mit der Bundesvermögensverwaltung und erhielt für die abzutretenden Wege und Gründe einen Ausgleich im Tausch. Dazu erreichte man die Erhaltung des Kreuter Friedhofes.4 Der Kasernenbau: März 1958 Beginn der Erschließung Mai 1958 Beginn Kanalbau vom Krammetsberg bis nach Neuburg Juni 1958 bis November 1959 Tiefbau Oktober 1958 bis Juli 1962 Hochbau Beteiligte Genaralunternehmer: ArGe Berger
Überland AG
Arge Radmer/Deutsche Tiefbau
Dyckerhoff & Wittmann
Hochtief
Rucker
Forster
Holzmann
Sager & Wörner April 1959 Richtfest 28. September 1959 Einzug des Panzergrenadierbataillons 281 Juli 1962 Fertigstellung des letzten Gebäudes Baukosten bis 1962 ca. 17 Millionen DM
dazu ca. 1 Million DM für den Kanalbau Die Namensgebung: Der Wunsch des ersten Kommandeurs des Panzergrenadierbataillons 281, Oberstleutnant von Bernhardi, der neuen Kaserne auf dem Burgwaldberg den Namen „Max-Emanuel-Kaserne“ zu geben, wurde seitens des Stadtrates abgelehnt, nachdem Stadtrat Nebinger die historischen Ereignisse um den „Kriegshelden“ Max-Emanuel aufgezeigt hatte. Aus politischen Gründen entschied sich der Stadtrat auf den unverfänglichen Namen „Burgwaldkaserne“.5 Am 01.12.1964 wurde die Kaserne in Tillkaserne umbenannt. Der Anlass dazu ist nicht mehr bekannt. Der Feldherr Tilly wurde im Dreißigjährigen Krieg 1632 während der Schlacht bei Rain am Lech gegen die Schweden schwer verletzt und über Neuburg nach Ingolstadt verbracht, wo er verstarb. Abb. 1: Das originale Kasernenschild (militärgeschichtliche Sammlung JG 74)
Konzeption
Konzeption „Haus für Kinder“ Sinning
Stand: September 2023
1. Vorwort Bürgermeister
Liebe Eltern,
Ihr Kind besucht unsere gemeindlichen Kindertagesstätten. Im Auftrag der Gemeinde Oberhausen und persönlich heiße ich Sie und Ihr Kind herzlich willkommen.
Veränderte Rahmenbedingungen stellen auch die Fachkräfte vor immer neue Herausforderungen: Bildungspläne, der Ausbau der Betreuungsplätze für Kinder unter 3 Jahren, Kinder mit Migrationshintergrund, Sprachförderung, Fremdsprachen und die gestiegenen Erwartungen der Eltern.
Mit der neuen Konzeption will das „Haus für Kinder“ Sinning diesen Ansprüchen gerecht werden. Den Kindern werden Bildungsangebote gemacht die sowohl Entwicklungsmöglichkeiten ausschöpfen, als auch Entwicklungsrückstände ausgleichen.
Die Gemeinde Oberhausen als Träger und die Leiterinnen mit ihren Teams sind der Meinung, dass jedes Kind einmalig ist. Daher wollen wir helfen, Kinder in ihren Begabungen und Fähigkeiten kompetent zu fördern. Wir geben Kindern Raum, in dem sie selbst mit ihren Stärken und Schwächen akzeptiert werden. Wir wünschen uns eine Atmosphäre des Vertrauens, die es ermöglicht, tolerant und offen miteinander umzugehen.
Die Kindertagesstätten, sowie die Außenanlagen sind so gestaltet worden, dass die kindlichen Ansprüche optimal erfüllt werden. Wenn Ihre Kinder sagen „Wir gehen gerne in die Kita!“, dann ist dies das schönste Kompliment für uns.
Fridolin Gößl
Bürgermeister
Der Weiler Kreut
Roland Holzmayr
Innovationszentrum
Am Sonntag, den 12.07.2015, war es endlich soweit. Die feierliche Einweihung des Innovationszentrums sowie der Ortsmitte Unterhausen fand statt.
Einen gelungenen und ehrwürdigen Anfang machten die hochwürdigen Herren Pfarrer Dekan Werner Dippel und Pfarrer Serge Senzedi mit dem Festgottesdienst in der Pfarrkirche Unterhausen. Dieser wurde vom Kirchenchor Unterhausen musikalisch umrahmt.
Anschließend wurde das neu restaurierte Kriegerdenkmal gesegnet und Herr 1. Bürgermeister Gößl gedachte dem 70. Jahrestag der Beendigung des zweiten Weltkrieges. Die Zeremonie wurde dabei musikalisch von der Blaskapelle Oberhausen begleitet.
Kaffeehaus Oberhausen
Das Kaffeehaus Oberhausen ist ein Treffpunkt für Jung und Alt! Wenn Sie einen heißen Kaffee genießen oder einfach nur Zeitung lesen möchten, sind Sie hier genau richtig!
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Das Latourdenkmal in der Gemeinde Oberhausen
Georg Habermayr