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Neuburger Schießplätze
Die Schießplätze der Neuburger Garnison
Roland Holzmayr
Der Bau der "Alten Kaserne" (heute Landratsamt) von 1768 bis 1772 und der Bezug durch zunächst wechselnde Truppenteile machte Neuburg zur Garnison. Die Ausbildung der Soldaten im Gefechtsdienst und im Schießen erforderte entsprechende Möglichkeiten. Zunächst wurde noch im freien Gelände ausgebildet und geschossen. Mit der ersten länger absehbaren Belegung der Kaserne durch das 7. Linieninfanterieregiment "Fürst Löwenstein" ab 1804 wurden ständig nutzbare Ausbildungseinrichtungen nötig.
Die Ulrichs- oder Waldkapelle in Unterhausen
Ludwig Ried
Sagen und Märchen Oberhausen
Zusammengestellt von Monika Holzmayr
Vom Teufel geholt (Kreut, abgegangen):
In Kreut hats auch so viel gespukt, hat immer mein Vater gesagt. Die Häuser stehen aber nimmer. Es war ein Weiler mit drei großen Höfen. `s Militär hats wegputzt; ist ein Schießplatz heut. Da war einer, der war krank. Keiner hat von dem was wissen wollen. Dem habens das Essen mit dem Aufzug nauf. Und auf einmal ist das Essen nimmer abgenommen worden; und dann war er nimmer da. Da haben die Leut gesagt: „Den hat der Teufel stücklweis geholt!“
(Emmi Böck: Sagen aus dem Neuburg-Schrobenhauser Land, Nr. 168)
(Emmi Böck: Sagen aus dem Neuburg-Schrobenhauser Land, Nr. 168)
Technische Daten
Ausschreibung
Am 16.6.2009 beschloss der Gemeinderat der Gemeinde Oberhausen die Errichtung eines Multimedia-Breitbandnetzes europaweit auszuschreiben. Mit der Durchführung wurde das Büro mdcon UG von Herrn Martin Dreisewerd beauftragt. Der Geschäftsführer der Firma mdcon UG, Martin Dreisewerd, hat über 20 Jahre Erfahrung im Bereich Informations- und Telekommunikationstechnologie sowie im Projektmanagement. Das Unternehmen verbindet die Bereiche Daten- und Telekommunikation, Beratung der öffentlichen Hand und Projektmanagement miteinander.
Mit der Ausschreibungsunterlage sollte eine Lösung herbeigeführt werden, die ein zukunftsfähiges Netzwerk zur Versorgung aller Bürger der Gemeinde Oberhausen mit breitbandigem Internet bietet. Die Bieter wurden aufgefordert, folgende Rahmenbedingungen zu erbringen:
Alle Einwohner mit mindestens 50 Mbit/s Bandbreite pro Anschluss anbinden
Die Zukunftssicherheit darstellen
Diskriminierungsfreie und technikneutrale Bereitstellung des Netzes für Dritte
Ein Finanzierungskonzept ausarbeiten
Beteiligungsmöglichkeit der Gemeinde Oberhausen
Als Ergebnis der Ausschreibung wurde als Vergabevorschlag die Firma sacoin GmbH ermittelt.
Durchführungsbeschluß
Der gesamte Gemeinderat der Gemeinde Oberhausen entschied am 17.12.2009 einstimmig den Breitbandausbau in der Gemeinde Oberhausen durchzuführen.
Auftragsunterzeichnung
Am 9.2.2010 fand in der Gemeinde Oberhausen die Auftragsunterzeichnung zwischen dem Geschäftsführer der Unser Ortsnetz GmbH, Herrn Klaus Pütz und dem Geschäftsführer der Sanierungs- und Beteiligungsgesellschaft für kommunale Dienstleistungen mbH Oberhausen, Herrn Fridolin Gößl, statt.
Breitband
Herzlich Willkommen auf der Informationsseite zum Thema Breitbandausbau für die Gemeinde Oberhausen an der Donau.
Im Gemeindegebiet Oberhausen mit dem Stadtteil Bergen ist bereits flächendeckend ein Glasfasernetz vorhanden. Die derzeit nicht erschlossenen Gebäude können im Rahmen einer Einzelbeauftragung über einen zugeordneten Hausanschluss an das Netz angebunden werden.
Um den Anschluss der nicht versorgten Gebäude zu gewährleisten, richtet die Gemeinde Oberhausen einen Service Desk ein, um den Kunden einen einfachen Zugang zu einem Anschluss zu gewährleisten.
Details und weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Gemeinde Oberhausen www.oberhausen-donau.de/gemeinde/ver-und-entsorgung/glasfaser-in-oberhausen
Rechts die Karte zur Übersicht des Ausbaugebiets Oberhausen und Neuburg-Bergen.
Kindergarten Oberhausen
1995 konnte der Kindergarten Sinning die zahlreichen Kinder nicht mehr aufnehmen. Die Gemeinde fasste den Beschluss, in Oberhausen einen zweiten Kindergarten einzurichten. Die alte, leerstehende und zentral gelegene IVG-Kantine wurde dazu erworben. Die Gemeinde konnte, mit Unterstützung der Eltern, den Kindergarten nach nur einem Baujahr im September 1995 eröffnen. Nach 20 Jahren wurde diese Einrichtung zu klein und ein neuer Kindergarten geplant. Im Dezember 2022 konnten die ersten Kinder im neuen Kindergarten einziehen. Die entsprechende Baubeschreibung sowie die Entstehung können Sie hier ausführlich nachlesen.
Das pädagogische Personal (7 Erzieherinnen und 5 Kinderpflegerinnen) betreut die Kinder im Alter von 2 - 7 Jahren. Integrationsplätze für Kinder mit Behinderung sind vorhanden. Viele verschiedene Räume laden die Kinder zum gemeinsamen Spielen, zum selbständigen, sozialen und emotionalen Lernen, zur Bewegung, zur Ruhe und zum Wohlfühlen ein.
In der Sonnen-, Regenbogen- und Sternengruppe werden Kinder von 3 - 6 Jahren, bis zum Schuleintritt gemeinsam betreut. In der Sternschnuppengruppe werden Kinder von 2 - 3 Jahren betreut. Diese Gruppenstrukturen bieten vielfältige Lern-, Entwicklungs- und Erfahrungsmöglichkeiten.
Multiplikatoren
Durch den Einsatz von ca. 70 Multiplikatoren, Frauen und Männern aus der Gemeinde Oberhausen, die sich bereit erklärt haben:
die Gemeinde bei der Umsetzung zu unterstützen
Freizeit zu opfern (ca. 2000 ehrenamtliche Stunden)
Überzeugungsarbeit zu leisten
die Informationen in die Bevölkerung zu transportieren
und letztendlich auch die mehr als 800 Verträge bei den Bürgerinnen und Bürgern zu sammeln sowie Hilfestellung beim Ausfüllen der Verträge zu leisten
Gemeinde
Pressemitteilungen und Aktuelles aus Oberhausen
Mitteilungsblatt
Lesen und erfahren mehr über Oberhausen. In unseren Gemeindeblättern, die regelmäßig veröffentlicht werden, kommen Neuigkeiten und wichtige Bekanntmachungen zu aktuellen und alltäglichen Themen zur Sprache.
Gemeindeblätter 2026
Und jetzt geht’s los
UND SO GEHT´S LOS
1. Elternabend
Im Juli findet unser erster Elternabend für die „Neuen Eltern“ statt.
An diesem Abend erfahren sie dann auch, in welcher Gruppe ihr Kind ab September betreut wird.
Alle Gruppenleitungen sind anwesend und beantworten gerne alle Fragen zur Eingewöhnung, zum Tagesablauf, Sauberkeitserziehung und vieles mehr.
Da die Eingewöhnung gestaffelt abläuft, werden an diesem Abend die Termine dafür besprochen.
2.Checklisten
Sternen-, Sonnen- und Regenbogengruppe
U-Heft und Impfheft mit Nachweis über zwei Masernimpfungen
Brotzeittasche und Brotzeitbox
feste Hausschuhe, die auch zum Turnen geeignet sind
Matschhose
Wechselwäsche in einem Sportbeutel
falls noch nötig: Schlupfwindeln und Feuchttücher
Sternschnuppengruppe
zusätzlich zu den oben genannten Dingen:
Windeln, Feuchttücher und Creme
Schnuller (nach Bedarf)
Wenn euer Kind bei uns schläft:
Kopfkissen und Decke
evtl. Schnuffeltuch und Kuscheltier
3.Eingewöhnung
Dieser neue Lebensabschnitt kann sowohl von Interesse und Vorfreude, als auch von ängstlichen und unsicheren Gefühlen begleitet werden. Um den Bedürfnissen des Kindes hier gerecht zu werden, rücken wir (die Pädagogen) nach und nach, im Zuge der Eingewöhnungsphase als verlässliche Bezugsperson für das Kind näher.
Tipps für eine gelungene Eingewöhnung
Was sie als Eltern vorab tun können, um die Eingewöhnung zu erleichtern:
Ihre Haltung gegenüber der bevorstehenden Trennung ist entscheidend.
Seien sie positiv und offen dem gegenüber gestimmt, was auf sie als Eltern und auf ihr Kind zukommt.
Planen sie für die Eingewöhnung in jedem Fall ausreichend Zeit ein, da jede Eingewöhnungsphase unterschiedlich lange andauert (ca. 1-2 Wochen sind im Durchschnitt ratsam einzuplanen). Entstehender Stress und Druck während der Eingewöhnung wirkt sich kontraproduktiv aus.
Geben sie uns Tipps und ausreichend Informationen über die Besonderheiten ihres Kindes.
Das können sie während der Eingewöhnung tun
Geben sie ihrem Kind ein Kuscheltier oder Schmusetuch mit, welches es besonders mag. Das gibt ihrem Kind Sicherheit und hilft ihm, die ersten Schritte leichter zu bewältigen.
Bitte drängen sie ihr Kind nicht, sich von ihnen zu entfernen. Wir möchten, dass dies ganz sanft und aus dem Interesse des Kindes heraus geschieht.
Akzeptieren sie, wenn das Kind ihre Nähe sucht und geben sie ihrem Kind das Gefühl, dass sie jederzeit für das Kind da sind.
Lassen sie sich auf das Ein, was gerade geschieht und seien sie offen gegenüber kurzfristigen Veränderungen im Ablösungsprozess.
Verhalten sie sich passiv im Gruppenraum und ermöglichen sie und dadurch, den nötigen Kontakt zu ihrem Kind aufnehmen zu können.
Ermutigen sie ihr Kind, den Raum zu erkunden.
Jedes Kind reagiert anders auf die neue Umgebung – vergleichen sie ihr Kind daher nicht mit anderen Kindern.
Nehmen sie das Verhalten ihres Kindes an, so wie es eben ist.
Entwickeln sie ein kleines Abschiedsritual, z.B. eine kleine Umarmung zum Abschied oder ähnliches.
Kommunizieren sie offen und ehrlich mit uns über ihre Anliegen und Wünsche, aber auch über ihre Sorgen und Bedenken.
Quelle Fachliteratur: Eingewöhnung und Beziehungsaufbau in Krippe und Kita (Rahel Dreyer)
Eingewöhnungsphasen in unserer Einrichtung
Kleinkindgruppe - Sternschnuppen
Die Eingewöhnungen finden gestaffelt statt, sodass wir uns jeweils mit voller Aufmerksamkeit den Bedürfnissen der Kinder widmen können. Dies hat demnach zur Folge, dass nicht alle Kinder zu Beginn des Monats mit der Eingewöhnung beginnen können.
Jede Woche werden nur drei Kinder eingewöhnt. Die Termine für die Eingewöhnung besprechen wir am ersten Elternabend.
Tag 1 u.2: Eltern kommen mit ihren Kindern ab 8 Uhr zu uns.
Die Kinder lernen ihren Garderobenplatz mit Symbol kennen.
Gemeinsam erforscht jede Familie den Gruppenraum und lernt dabei die Bezugspersonen und die Abläufe kennen.
Eltern sind Beobachter und sollen nicht in das Spielgeschehen eingreifen.
Nach einer gemeinsamen Brotzeit endet der erste Kindergartentag.
Am Tag 3 u. 4: Diese Tage beginnen wieder um 8 Uhr.
Vor der Brotzeit verabschieden sich die Eltern für 1-2 Stunden und holen die Kinder dann wieder ab.
Tag 5: Dieser Tag beginnt wieder um 8 Uhr.
Nach dem Ankommen sollten die Eltern sich zeitnahe verabschieden und die Kinder spätestens um 12 Uhr wieder abholen.
Ab Tag 6: Die Kinder können zu den gebuchten Zeiten gebracht und geholt werden.
Sollte sich das Kind noch nicht sicher fühlen, kann die individuelle Eingewöhnungsphase verlängert werden.
Regelgruppe – Sternen-, Sonnen,- und Regenbogengruppe
Tag 1 u.2: Eltern kommen mit ihren Kindern ab 8 Uhr zu uns.
Die Kinder lernen ihren Garderobenplatz mit Symbol kennen.
Gemeinsam erforscht jede Familie den Gruppenraum und lernt dabei die Bezugspersonen und die Abläufe kennen.
Eltern sind Beobachter und sollen nicht in das Spielgeschehen eingreifen. Nach 1-2 Stunden verabschieden die Eltern sich und holen die Kinder um spätestens um 12 Uhr wieder ab.
Tag 3 - 5 Die Kinder können ab 7 Uhr in die Einrichtung gebracht werden, sollen aber noch um 12 Uhr abgeholt werden.
Ab Tag 6: Die Kinder können zu den gebuchten Zeiten gebracht und geholt werden. Sollte sich das Kind noch nicht sicher fühlen, kann
die individuelle Eingewöhnungsphase verlängert werden.
Für Kinder in den Regelgruppen, die noch unter 3 Jahren sind, gelten die Eingewöhnungsphasen der Kleinkindgruppe.